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Das zentrale Hochland Kolumbiens

Von Bogotá geht es nach Villa de Leyva, einem kleinen beschaulichen Ort, der zu den Schönsten des Landes gehören soll. Nur eine Nacht verbringen wir aufgrund des engen Zeitplans dort. Zwei Nächte wäre die Umgebung möglicherweise auch Wert gewesen, aber mehr ist nicht wirklich nötig. Und wir haben durchaus auch schon eine Menge gesehen. Am... Weiterlesen →

Der Amazonas

Nachdem wir uns einen Tag lang die Altstadt von Bogotá angeschaut haben - meine Schwester ist am Abend zuvor mit nur ein wenig Verspätung gut gelandet - fliegen wir am nächsten Morgen nach Leticia ins kolumbianische Amazonasgebiet. Bereits aus dem Flugzeug sieht man bei der Landung den wasserreichsten Fluss der Welt. Leticia liegt an einem... Weiterlesen →

Ciudad Perdida

Von der Tatacoa-Wüste bis nach Santa Marta benötige ich mit Tuktuk, dann Jeep und zwei Bussen 31 Stunden bis Santa Marta. Von hier aus möchte ich die 4-tägige Wanderung zur Ciudad Perdida, der verlorenen Stadt, machen, einer Ruinenstadt inmitten der Berge und Wälder. Ich habe diese Wanderung vorgezogen, da mich meine Schwester besuchen kommt und... Weiterlesen →

Der Süden Kolumbiens

Oder genauer genommen der Südwesten! Denn der Südosten ist Regenwaldgebiet und nur mit Flugzeug erreichbar. Nachdem ich mir am Morgen nach dem Grenzübertritt einen offiziellen Stempel besorgt habe, besuche ich Las Lajas mit seiner beeintruckenden Kathedrale, die am Rande des Flusses Guáitara oder eher darüber befindet. Gebaut wurde die Kapelle einst zu Ehren der Erscheinung... Weiterlesen →

Otavalo und die Grenze

Otavalo ist eine Kleinstadt im Norden Ecuadors, wo jeden Samstag der größte indigene Markt Lateinamerikas stattfindet. Das wollte ich mir noch ansehen, bevor ich das Land verlasse und so geht die Reise weiter. Am Busterminal werde ich nach meinem Impfnachweis gefragt. Jetzt darf man schon nicht mal mehr Bus fahren ohne Covid-Impfung, wobei aktuell wohl... Weiterlesen →

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