Rincón de la Vieja

Rincón de la Vieja ist von den meisten Websites als einer der besten Nationalparks in Costa Rica angepriesen. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Und so haben wir uns ein Shuttle aus der nahegelegenen Stadt Liberia genommen, die selbst aber nicht viel zu bieten hat.

Der Nationalpark ist in zwei Bereiche unterteilt. Auf der einen Seite kann man zu zwei Wasserfällen wandern, wobei man bei einem davon auch gut schwimmen kann.

Für die Strecke von 15 Kilometern sollte man aber durchaus 4-5 Stunden einplanen, da die Wege nicht ganz einfach sind und einige Höhenmeter zu überwinden sind.

Auf der anderen Seite des Nationalparks lassen sich brodelndes Wasser und Schlamm sowie stark nach Schwefel riechende Dämpfe entdecken. Außerdem war der Wechsel von fast steppenähnlicher Umgebung zu dichtem Wald sehr interessant. Ich kann nur vermuten, dass die Dämpfe meist in die gleiche Richtung ziehen und dort ihre Feuchtigkeit abgeben, um so unterschiedliche Vegetation auf kleinem Raum zu ermöglichen.

Zu nah darf man den Dämpfen allerdings nicht kommen, da diese nicht ganz ungefährlich sind und direkt nach dem Austritt Temperaturen von 75 bis 106 Grad Celsius haben, wie man an mehreren Stellen lesen kann. Der Aufstieg zum Vulkan wurde schon vor mehreren Jahren verboten, weil die Dämpfe dort zu giftig geworden sind.

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