Yucatán – Strand, Cenotes, Chichén Itzá

Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. So sah die letzte Woche aus.

Das stimmt nicht ganz. Den einen Vormittag hat es komplett durchgeregnet, aber da saß ich zu großen Teilen im Bus von Cancún nach Tulum. Das sind auch genau die zwei Städte, die ich in Yucatán besucht habe.

Beide Städte sind ziemlich touristisch. An jeder Ecke werden einem Tour-Tickets angeboten, aber ich habe nur eine Tour nach Chichén Itzá gemacht, einem der neuen sieben Weltwunder, wie man sagt.

Auch wenn einige Leute gesagt haben, sie hätten mehr von der Tour erwartet, so war diese doch gut, wenn auch der teuerste Posten bisher.

Maya-Tempel Chichén Itzá

Wir hatten einen sehr guten Guide, der selbst Maya war und uns viel über die Geschichte und Kultur erzählt hat und auch Fotos von der Zeit aufzeigen konnte, als der Tempel noch zugänglich war. Heutzutage ist er geschlossen, weil es in der Vergangenheit Vandalismus gegeben hat. Ebenso darf er nicht mehr bestiegen werden, weil es wohl zu viele Verletzungen und auch Todesopfer durch Abstürze gab. Die Tour war auf jeden Fall super und aufgrund der begrenzten Besucherzahlen im Moment war das Gebiet auch gut „begehbar“. Nur die Temperaturen mit ca. 40 Grad waren kaum auszuhalten.

Ansonsten habe ich mich viel an Stränden aufgehalten, die recht unterschiedlich waren. Mal weißer Sand und blaues Wasser, mal mit sehr vielen Algen, mal mit Zich Tour-Booten, mal türkises Wasser, dafür Massen von Muschelstückchen anstelle von Sand, die es sehr hart gemacht haben, überhaupt ins Wasser zu kommen.

Was sich in der Gegend auf jeden Fall lohnt, ist der Besuch einer Cenote oder auch mehrerer. Dabei handelt es sich in der Regel um Grundwasserseen, die durch das Lösen von Kalkstein entstanden sind. Sie haben eine richtig schöne grüne Farbe, sind kristallklar und man kann mit den Fischen schwimmen.

Ich genieße meine Reise. Die Temperatur ist am Meer gut erträglich, aber in der Mittagszeit sollte man sich definitiv im Schatten aufhalten. Ich wurde trotz Sonnencreme nicht vor einem Sonnenbrand verschont, aber inzwischen geht es wieder und vielleicht bekomme ich ja stattdessen jetzt Ja etwas Farbe.

Heute Abend geht es mit dem Nachtbus weiter ins Landesinnere mit hoffentlich vielen weiteren tollen Erlebnissen.

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